Samariterverein Zeiningen
Mit dem 16-Plätzer-Car von Kaufmann’s Schwarb-Reisen ging es kürzlich für die gut gelaunte Samariter-Truppe Richtung Ambassadorenstadt Solothurn, wo am frühen Morgen eine «überlebenswichtige» Grundlage aus Kaffee und ...
Samariterverein Zeiningen
Mit dem 16-Plätzer-Car von Kaufmann’s Schwarb-Reisen ging es kürzlich für die gut gelaunte Samariter-Truppe Richtung Ambassadorenstadt Solothurn, wo am frühen Morgen eine «überlebenswichtige» Grundlage aus Kaffee und Gipfeli auf die Reisenden wartete. Gut gestärkt tauchten die Vereinsmitglieder und Begleiter später in die «Medizin im Mittelalter» ein. Eine stilecht gekleidete Stadtführerin zeigte ihnen zwei Stunden lang, mit welchen skurrilen und schauderhaften Methoden man Krankheiten damals kurierte – ein echtes Upgrade für das eigene Wohlbefinden im Hier und Jetzt! Zur Beruhigung der Nerven gab es danach ein Glas Wein. Ob dieses nun als mittelalterliche Arznei oder moderne Motivationsspritze für die kommenden Aktivitäten diente, blieb unklar, aber die Wirkung war jedenfalls hervorragend.
Um die Mittagszeit hiess es dann: Leinen los auf der Aare! Während das Schiff gemächlich flussaufwärts Richtung Biel tuckerte, wurde das Mittagessen serviert. Bei Speis, Trank und viel Gelächter hat man den Exkurs ins Mittelalter nochmals Revue passieren lassen. Oben auf dem Deck konnten die Reiseteilnehmenden die Beine hochlagern und im säuselnden Fahrtwind die Auen-Uferlandschaften der Aare und das bunte Treiben am und auf dem Wasser beobachten. Nach zweieinhalb kurzweiligen Stunden war die eindrückliche Schifffahrt bereits wieder Geschichte. Über die Transjurane via Delémont und Basel ging es schliesslich zurück nach Zeiningen - müde, aber vollgepackt mit besten Eindrücken. (mgt/nfz)