Geschrieben von Lara Stenta, Sechstklässlerin aus Olsberg. Sie besuchte am letzten Zukunftstag die Redaktion der NFZ. Nachstehend ihr Wunsch zum angebrochenen Jahr 2026.
Das Jahr 2025 war sehr schnell vorbei und nun sind wir hier, uns bleiben nur die vielen Erinnerungen an ...
Geschrieben von Lara Stenta, Sechstklässlerin aus Olsberg. Sie besuchte am letzten Zukunftstag die Redaktion der NFZ. Nachstehend ihr Wunsch zum angebrochenen Jahr 2026.
Das Jahr 2025 war sehr schnell vorbei und nun sind wir hier, uns bleiben nur die vielen Erinnerungen an das vergangene Jahr. Ich wünsche mir, dass das Jahr 2026 genauso unvergesslich sein wird, wie das Jahr 2025. Was ein Jahr unvergesslich und einzigartig macht sind die Erinnerungen und die Erfahrungen, die wir in diesem Jahr gesammelt haben. Erinnerungen wie; Momente mit der Familie, mit den Freunden oder Momente, in denen man mit jemandem gelacht, gesprochen, etwas gemeinsam unternommen hat. Auch Erfahrungen können ein Jahr speziell machen, wenn man sich etwas Neues getraut hat, einen neuen Ort besucht hat oder wenn man etwas Neues gelernt hat, wie zum Beispiel, ein paar Sätze in einer Fremdsprache, erinnert man sich im Nachhinein noch häufig daran.
Die schönsten Momente sind aber die, mit unseren Liebsten, denn es sind die Menschen in unserer Umgebung, die das Leben speziell und schön machen.
Also kommen wir zu meinem nächsten Wunsch. Und zwar wünsche ich mir, dass die Menschen mehr Zeit in der realen Welt verbringen, das bedeutet, dass die Menschen mehr Zeit miteinander verbringen sollten und weniger am Handy. Weil das, was uns schlussendlich am glücklichsten macht, sind die Momente mit den Menschen, die wir mögen und nicht das Spielen auf unserem Handy.
Für das Jahr 2026 wünsche ich mir auch, dass wir uns gegenseitig mehr helfen und unterstützen. Kleine Hilfen genügen, um ein Lächeln ins Gesicht der Person, der wir geholfen haben, zu zaubern. Wenn man jemandem helfen will, genügen kleine Dinge, wie einer alten Frau den Platz im Bus anzubieten, den Eltern mit der Wäsche helfen oder vielleicht jemandem eine Last abnehmen.
Mein Wunsch ist, dass wir uns im Jahr 2026 gegenseitig helfen und anlächeln und dass wir auch ab und zu vom Handy hochschauen. Das ist mein grösster Wunsch, ein Wunsch, der wahrscheinlich nicht in Erfüllung gehen wird.
Im Jahr 2026 können wir aber gemeinsam versuchen, eine bessere Welt zu erschaffen – eine Welt mit mehr Glück und Freundlichkeit.
LARA STENTA, SECHSTKLÄSSLERIN, OLSBERG, ZUKUNFTSTAG-BESUCHERIN