Die Schule Eiken blickt auf eine Projektwoche mit Magie und unvergesslichen Momenten zurück. Angeleitet von Artistinnen und Artisten des Circus Luna, liess sich die Schule vom Zirkusfieber anstecken.
Mit viel Elan, Ausdauer und einer gehörigen Portion Mut haben die ...
Die Schule Eiken blickt auf eine Projektwoche mit Magie und unvergesslichen Momenten zurück. Angeleitet von Artistinnen und Artisten des Circus Luna, liess sich die Schule vom Zirkusfieber anstecken.
Mit viel Elan, Ausdauer und einer gehörigen Portion Mut haben die Schülerinnen und Schüler der Schule Eiken, vom jüngsten Kindergartenkind bis zum ältesten Primarschüler, in den verschiedenen Ateliers ihre Kunststücke geübt, verfeinert und zur Aufführungsreife gebracht. Die Kinder erlebten mit diesem Projekt hautnah, was Zirkus bedeutet und haben dabei erfahren, was man gemeinsam in einem altersdurchmischten Team erreichen kann. Im Zirkuszelt vor dem Schulhaus präsentierten sie sich schliesslich von ihrer besten Seite und begeisterten das Publikum. Dabei wurden so manche verborgenen Begabungen und Talente sichtbar und liessen die Manege in besonderem Glanz erstrahlen.
Ein Projekt dieser Grössenordnung ist nur dank vielfältiger freiwilliger Unterstützung zu stemmen. Viele Helferinnen und Helfer aus dem Elternkreis arbeiteten stundenlang mit am Auf- und Abbau des Zirkuszeltes oder unterstützten die Lehrpersonen in den Ateliers. Ebenso passten fleissige Näherinnen aus dem Dorf die Kostüme an, und versierte Mütter schminkten die Kinder fachgerecht für die Aufführungen.
Ein Fotograf hielt die besonderen Momente mit seiner Kamera fest. Für ihr grosses Engagement, ihre Zeit und ihre wertvolle Mithilfe gilt ihnen aufrichtiger Dank.
Mit einem Sponsorenlauf am Sporttag 2025 haben unsere Schülerinnen und Schüler einen namhaften finanziellen Zustupf erwirtschaften können. Ebenso danken wir allen Sponsoren, welche mit ihren finanziellen Beiträgen die Realisierung dieses Projekts überhaupt möglich machten. Die grosszügige Unterstützung diverser regionaler Firmen wurde sehr geschätzt. Ein Dank geht auch an den Gemeinderat sowie die Mitarbeitenden der Gemeinde, die dieses Vorhaben wohlwollend begleitet und unterstützt haben. (mgt)