Mit einem Spiel ohne Grenzen, der Uraufführung des neuen Schulsongs als Höhepunkt und ganz viel Freude ging am Samstag bei der Schule in Densbüren das Jugendfest über die Bühne.
Simone Rufli
Es muss eine Freude sein, in Densbüren zur Schule gehen zu können – diesen ...
Mit einem Spiel ohne Grenzen, der Uraufführung des neuen Schulsongs als Höhepunkt und ganz viel Freude ging am Samstag bei der Schule in Densbüren das Jugendfest über die Bühne.
Simone Rufli
Es muss eine Freude sein, in Densbüren zur Schule gehen zu können – diesen Eindruck bekam, wer am Samstagnachmittag der Uraufführung des Schulsongs – eine Gemeinschaftsproduktion von Musiker Peter Zihlmann und den Viertbis Sechstklässlern – auf dem Schulhausplatz beiwohnte. «Wir gehen gern in die Schule», sangen die Kinder, und wenn ein Schultag zu Ende ist, «dann geht es nicht lange bis wir unsere Gschpänli wiedersehen.» Das Jugendfest, das alle sechs Jahre stattfindet, stand ganz im Zeichen des 600-Jahr-Jubiläums der Gemeinde, entsprechend intensiv hatten sich die Schülerinnen und Schüler mit ihrem Schul- und Wohnort auseinandergesetzt und mit dem neuen Schulsong eine bleibende Erinnerung geschaffen.
In einer Projektwoche Ende Mai hatte die ganze Schule, vom Kindergarten bis zur sechsten Klasse, sowie die kooperative Klasse der Schürmatt zuvor bereits den Schulzimmercontainer auf dem Pausenplatz gestaltet. Der Container heisst seit Samstag offiziell «Buntikunti» – passend zu seiner kunterbunten Erscheinung.
Vor dem offiziellen Festakt waren Kinder, Eltern, Grosseltern, Götti, Gotte und wer sonst mitfeiern wollte zum generationenübergreifenden «Spiel ohne Grenzen» aufgefordert – ein grosser Spass für alle, wie Schulleiterin Silvia Wüest betonte. Zusammen mit Gemeinderätin Edith Suter, Projektleiterin Anita Zihlmann, dem OK-Jugendfest sowie einer Schülerin und einem Schüler als Moderatoren, gestaltete sie den Festakt, in dessen Rahmen der Schulsong zum ersten Mal vor Publikum vorgetragen wurde. Oben bei der neugepf lanzten Jubiläums-Linde, dem Symbol für Wachstum und Entwicklung, durften die Fünftklässler eine Zeitkapsel vergraben, welche Gedanken, Bilder und Wünsche in Form von Fotos, Zeichnungen und Texten der Densbürer und Asper Schülerinnen und Schüler enthält. Für die Kleinsten spielte Jörg Bohn auf dem neuen Spielplatz beim Kindergarten «Bruno der Sandkastenmann», es gab Live-Konzerte mit Karaoke und Pizza für alle Schulkinder. Für die Festwirtschaft zeichnete die lokale Feuerwehr verantwortlich, fürs Dessertbuffet die Landfrauen. Auf der Festbühne spielten das Duo Peter Zihlmann und Simon Iten, die Jugendmusik Asp und der Chor der Schule Densbüren.