FlexBase-CEO Marcel Aumer freut sich über die Baufortschritte des Mega-Baus mit KI-Rechenzentrum und dem bisher weltweit grössten Redox-Flow-Batteriespeicher. Bereits Ende 2027 soll der Rohbau des gigantischen Gebäudes stehen. Die Inbetriebnahme ist für 2028 vorgesehen.
Susanne ...
FlexBase-CEO Marcel Aumer freut sich über die Baufortschritte des Mega-Baus mit KI-Rechenzentrum und dem bisher weltweit grössten Redox-Flow-Batteriespeicher. Bereits Ende 2027 soll der Rohbau des gigantischen Gebäudes stehen. Die Inbetriebnahme ist für 2028 vorgesehen.
Susanne Hörth
Auf dem sozialen Netzwerk LinkedIn erinnert FlexBase-CEO Marcel Aumer aktuell an die Luftaufnahme, welche er im Januar dieses Jahres von der Baustelle auf dem ehemaligen Swissgrid-Areal veröffentlicht hat. Der heutige Blick von oben lasse staunen, so Aumer. «Das Technologiezentrum Laufenburg ist nicht mehr eine leere Grube. Es wächst. Etage für Etage, Meter für Meter – das Tempo spricht für sich.» Der CEO hält weiter stolz fest: «Halbzeit 2026 – das Jahrhundert-Projekt in Bewegung». Nach einer verhältnismässig kurzen Planungszeit fand im Mai 2025 der Spatenstich statt. Der ambitionierte Zeitplan sieht vor, dass der Rohbau Ende 2027 stehen und die vollständige Inbetriebnahme des TZL im Sommer 2028 erfolgen soll.
Gigantisch sind in Milliardenhöhe nicht nur die Kosten, sondern auch die Dimensionen des in Entstehung begriffenen Technologiezentrums mit riesigem Redox-Flow-Batteriespeicher. Der Neubau mit einer Fläche von 40 000 m² teilt sich nach seiner Fertigstellung in Serverinfrastruktur, Leistungselektronik, Batteriespeicher-Tanks, Logistik und Installationsflächen und Bürosowie Konfektionsflächen auf.
Seit der Grundsteinlegung im Mai dieses Jahres in der Baugrube wächst das TZL nun nach oben. Hierzu schreibt Marcel Aumer: «480 000 Kubikmeter Laufenburger Kies kommt in Form von Beton zurück zum Ursprungsort. Über 5000 Stützen festigen die Grube, rund 70 Prozent der 1,4 Meter dicken Bodenplatten wurden bereits fertiggestellt und seit neustem krönen sagenhafte acht Kräne die Grossbaustelle.»