Replik auf den Leserbrief «Neugestaltung Hermann-Keller Strasse mit schwarzem Fleck» von Daniel Vulliamy. NFZ vom 29. Oktober.
Im ersten Moment hatte ich bei «schwarzem Fleck» gedacht, dass es sich dabei um die neugestaltete ...
Replik auf den Leserbrief «Neugestaltung Hermann-Keller Strasse mit schwarzem Fleck» von Daniel Vulliamy. NFZ vom 29. Oktober.
Im ersten Moment hatte ich bei «schwarzem Fleck» gedacht, dass es sich dabei um die neugestaltete Asphaltwüste in diesem Bereich handeln muss. Diese trägt womöglich eher zur Aufheizung als zur Aufwertung des Stedtli bei. Stattdessen richtet sich die Kritik gegen den letzten verbliebenen Urwald in Rheinfelden. Schönheit besteht ja bekanntlich im Auge des Betrachters. Ich finde, der verwunschene Garten hat was und bietet einen interessanten Kontrast zu den umliegenden Grünanlagen, die ich, wie Herr Vulliamy, auch sehr schätze. Die Art des Leserbriefs finde ich jedoch gegenüber dem Grundstückeigentümer übergriffig und beleidigend. Der Eigentümer hat doch das Recht, seinen Garten so zu gestalten, wie er will?
KASPAR BÜRGI, RHEINFELDEN