Auch in den vergangenen Tagen wurden im Kanton Basel-Landschaft sowie in Basel-Stadt erneut Exemplare des schädlichen Japankäfers entdeckt. Nach der Paarung legen die Weibchen ihre Eier bevorzugt in feuchte, grasbewachsene Böden ab. Nach wenigen Wochen schlüpfen daraus Larven, ...
Auch in den vergangenen Tagen wurden im Kanton Basel-Landschaft sowie in Basel-Stadt erneut Exemplare des schädlichen Japankäfers entdeckt. Nach der Paarung legen die Weibchen ihre Eier bevorzugt in feuchte, grasbewachsene Böden ab. Nach wenigen Wochen schlüpfen daraus Larven, die sich von den Wurzeln der Gräser ernähren und dadurch Schäden an Rasen- und Grünflächen verursachen können. Die Ausbreitung des Japankäfers soll durch verschiedene Massnahmen verhindert werden. Im Laufe dieser Saison wurden bisher 77 Exemplare gefangen. Die Situation bleibt somit weiterhin angespannt. Wer aus einem Befallsgebiet im Süden – etwa aus dem Tessin oder Norditalien - zurückkehrt, kann viel bewirken: Überprüfen Sie Gepäck und Auto gründlich, bevor Sie nach Hause fahren.
(mgt)