Die Liturgie zum Weltgebetstag wurde von Frauen aus Nigeria vorbereitet und an vielen Orten auf der ganzen Welt am vergangenen Freitag gefeiert. Für die Feier in Mumpf wurde der Pfarrsaal passend hergerichtet.
Zum Einstieg wurde Spannendes über die Menschen aus Nigeria ...
Die Liturgie zum Weltgebetstag wurde von Frauen aus Nigeria vorbereitet und an vielen Orten auf der ganzen Welt am vergangenen Freitag gefeiert. Für die Feier in Mumpf wurde der Pfarrsaal passend hergerichtet.
Zum Einstieg wurde Spannendes über die Menschen aus Nigeria berichtet, über ihre Kultur und Traditionen, aber auch über die Schwierigkeiten vor Ort.
Die vorgetragenen Texte zeigten auf, wie unterschiedlich die Ängste und Nöte, aber auch die Hoffnungen der Frauen von Nigeria sind. Die Teilnehmerinnen beteiligten sich aktiv an der Feier. Einerseits im gemeinsamen Singen und mit Rhythmus-Instrumenten, andererseits, indem sie sich Gedanken machten zu vielen Lebensfragen, die alle beschäftigen. Auf vorbereiteten «Steinen» durften sie aufschreiben, was sie belastet und was sie traurig macht. Was sie hingegen glücklich macht und wofür sie dankbar sind, das schrieben sie auf «Blumen».
Nach der Feier durften alle nigerianische Spezialitäten geniessen. «Ich werfe dir einen Stein in den Garten – aber einen süssen» – damit wurden die Frauen in Mumpf eingeladen. Mit einem farbig bemalten oder beschrifteten Stein als «Bhaltis» wurden sie beschenkt. Möge er sie immer wieder daran erinnern, was glücklich, zufrieden und dankbar machen kann. (mgt)