Pestizid- und Trinkwasser-Initiativen

Fr, 11. Jun. 2021

Aus humanmedizinischer, in meinem Fall hausärztlicher Sicht möchte ich den Finger auf folgende Argumente legen:

1.a) Prophylaktischer und/oder periodischer Einsatz von Antibiotika, wie er anscheinend aufgrund der Haltungsbedingungen der Tiere, unserer Mit-Tiere, für notwendig erachtet wird, um sie mindestens bis zur Schlachtreife überleben zu lassen, fördert die Entstehung resistenter Bakterien in Tieren, Umwelt und letztlich in uns und damit die real existierende Zunahme nicht mehr behandelbarer Infektionskrankheiten – das spricht für die Trinkwasserinitiative. b) Nur Futter vom eigenen Hof zu verwenden ist zwar romantisch, aber in einer arbeitsteiligen Wirtschaft nicht realistisch und zum Teil sogar unökologisch – das spricht dagegen.

2.a) Pestizide = «Schädlingsbekämpfungsmittel»…

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