Keine Giesskannengelder für «Waldschäden»

Do, 27. Aug. 2020

Im Fahrwasser der Corona-Pandemie hat es sich zwischen Brüssel, Bern und Aarau eingebürgert: Das öffentliche Manna fliesst rasch und locker, sofern man über die richtige Lobby im Regierungsrat und im Parlament verfügt. So fehlen im zehn Millionen «Massnahmenpaket zur Be- wältigung der Waldschäden» natürlich die Hinweise auf die Pandemie und die weiter sinkenden Holzpreise nicht. Dabei sind letztere schon lange nicht mehr kostendeckend. Viele der «Waldschäden», die jetzt dem Klimawandel und dem Borkenkäfer angelastet werden, basieren auf riskanter und ruinöser Forstwirtschaft. Eine Anhörung, an der alle Aargauerinnen und Aargauer mitmachen können, gibt Gelegenheit, sich zur Vorlage des Regierungsrates zu äussern.

Das ist eine der wenigen Gelegenheiten, wo Steuerzahler etwas zu den…

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