Wärme, die aus dem Bierschloss kommt

| Mo, 19. Jun. 2017

Am Freitag hat die Wärmeverbund Rheinfelden AG den Schlusspunkt hinter den Hauptausbau für das Projekt «Wärmeverbund Rheinfelden Mitte» gesetzt. Gegen hundert Kunden feierten vor Ort, wo ihnen und der Bevölkerung das Leuchtturmprojekt auf dem Feldschlösschen-Areal präsentiert wurde.

Von Willi Wenger

Die Stimmung an der Veranstaltung hätte nicht besser sein können. Auch der Rahmen - ein prächtiger Sommertag - passte zum Fest auf dem Feldschlösschen-Areal, wo Führungen durch das Herzstück des Wärmeverbunds stattfanden.

Das Projekt «Wärmeverbund Rheinfelden Mitte» habe ein Gesicht, hielt Stadtammann Franco Mazzi fest, als dieser nach nunmehr fünf Jahren Bauzeit seine grosse Freude über das gelungene Projekt zum Ausdruck brachte. «Als Energiestadt nehmen wir jetzt eine führende Rolle ein und heute ist der Anfang vom normalen ordentlichen Betrieb». Das sei das Resultat einer guten, vorbildlichen Zusammenarbeit von Industrie, Gewerbe, von Feldschlösschen, der Stadt und von vielen Privaten, kommentierte Mazzi, der auch Verwaltungsrat der Wärmeverbund Rheinfelden AG ist, die zu je 50 Prozent der AEW Energie AG und der Stadt Rheinfelden gehört. Mazzi dankte vielen, einer Person aber speziell: Projektleiter Jürg Frutiger. Dieser habe einen erheblichen Anteil am herausragenden Gelingen der richtungsweisenden Wärmeversorgungsanlage.

Ganzer Artikel in der abonnierten Print- oder Digitalausgabe der NFZ vom Dienstag.

 

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