Verglichen mit einem Baum wäre es das Pflanzen und Pflegen eines jungen Baumes, dessen Früchte zum Vorschein noch kommen werden. Ressourcen könnten bereitgestellt werden, um moderne pädagogische Konzepte umzusetzen wie zum Beispiel individuelleres Lernen, bewegtes Lernen ...
Verglichen mit einem Baum wäre es das Pflanzen und Pflegen eines jungen Baumes, dessen Früchte zum Vorschein noch kommen werden. Ressourcen könnten bereitgestellt werden, um moderne pädagogische Konzepte umzusetzen wie zum Beispiel individuelleres Lernen, bewegtes Lernen und grösseren Fokus auf körperlich-psychosoziale Gesundheit zu legen (beispielsweise durch Einstellung von Gesundheitspädagogen wie in Schweden). Themen wie mentale Gesundheit, digitale Medien und Mobbing könnten noch mehr fokussiert werden. Individuelleres Lernen könnte den einzelnen Schüler mehr da abholen, wo er menschlich und fachlich steht, und ein persönlicheres Verhältnis zwischen Lehrer und Schüler ermöglichen. Zivilisationskrankheiten (Übergewicht, Rückenschmerzen, Herzkreislauferkrankungen, etc.) mit erheblichen Kosten für die Gesellschaft vorgebeugt werden. Naturnahe Klassenräume könnten ermöglicht werden und die Menschen wieder mehr zurück zu ihren Wurzeln holen. Ich bitte jeden einzelnen zu prüfen, ob sein persönliches Glück im Konsum weiterer materieller Dinge zu finden ist oder in anderen förderfähigen Werten wie Gesundheit, Selbstbestimmtheit, Gemeinschaft. Und wie wir diese Werte in unserer Gesellschaft am besten nachhaltig fördern könnten. Falls man selbst keine Kinder haben sollte, wird man wohl irgendwann in der Zukunft von den heutigen und morgigen Kindern dann als Erwachsene begleitet und von ihrem Wissen und Erfahrungen teilhaben können. Es könnte eine Investition in die Hoffnung sein, die Welt besser zurückgelassen zu haben. Wir fragen uns oft, was können wir als Einzelne schon tun, um manche Dinge auf der Welt zu ändern. Ich wünsche uns allen die Kraft und den Mut, die Dinge zu ändern, die wir als Einzelne ändern können, und dass wir jetzt damit anfangen.
RICHARD POSCHMANN, MÖHLIN