Was man seit 20 Jahren tun sollte wäre eine Anpassung der überteuerten Mietpreise für die Lokale. Die Flächen stehen lange leer aber keinem der Besitzer kommt darauf evtl. die Miete zu senken um den Standort attraktiver zu gestallten. Ausserdem hat sich Rheinfelden dank mieser Politik zu einer reinen Wohnstadt entwickelt in der nur noch wenige Bewohner Arbeit finden, darum wird eher "auf dem Weg" eingekauft anstatt "zuhause". Die Politiker, vor allem der hier genannte Mazzi, sollten sich Gedanken darüber machen warum ein Unternehmen wie z.Bspl. Interdiscount, der vor rund 20 Jahren Rheinfelden verliess, ein Dörfchen wie Frick als besseren Standort empfindet! Da hilft auch kein Hochglanzmagazin, genau solch dumme Ideen die eher aus einer Marketingabteilung als einer Stadtplanung stammen sind schuld an der Misere. Rheinfelden ist kein Produkt.
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