ASE: Mildere Strafen für die Verantwortlichen

Di, 05. Feb. 2019

Das Aargauer Obergericht hat die Strafen für die Verantwortlichen der ASE reduziert. Der Verwaltungsratspräsident der Betrugsfirma, ein Fricktaler aus Hellikon, wurde am Freitag von der zweiten Instanz zu einer Freiheitsstrafe von zwei Jahren und vier Monaten verurteilt. Sechs Monate davon muss er ins Gefängnis. Das Gericht befand ihn der mehrfachen qualifizierten ungetreuen Geschäftsbesorgung und der Geldwäscherei für schuldig. Der 46-jährige Helliker wollte einen Freispruch. Das Bezirksgericht Laufenburg hatte den Mann im Dezember 2016 zu einer Freiheitsstrafe von fünf Jahren verurteilt.

Auch der Hauptverantwortliche, der Geschäftsführer der ASE, wurde vom Obergericht milder beurteilt. Es verurteilte ihn unter anderem wegen gewerbsmässigem Betrug und mehrfacher qualifizierter…

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