Jetzt ist das Rote Haus errötet

Fr, 06. Jul. 2018

Valentin Zumsteg

Während vieler Jahre war das Rote Haus bei der Rheinfelder Schifflände kein schöner Anblick. Jetzt, nach einer rund eineinhalbjährigen Sanierungs- und Umbauzeit, erstrahlt das geschichtsträchtige Gebäude in neuem Glanz. «Ab dem 1. März konnte das Haus bezogen werden. Mittlerweile sind sämtliche Räume belegt», teilt die Stadt mit. Zu den Mietern gehören unter anderem der Trägerverein für Schüler-, Jugendund Kinderkultur (Schjkk) zusammen mit dem Elternverein, der Gemeinnützige Frauenverein zusammen mit «Senioren für Senioren Rheinfelden», die Stiftung Zeka (Zentren für Körperbehinderte Aargau) sowie die Väterund Mütterberatung (die NFZ berichtete).

Noch ist nicht alles ganz fertig: Die Arbeiten an der Fassade und der Umgebung sollen aber bis Ende Juli abgeschlossen sein. In diesen Tagen bekam die Liegenschaft, die der Rheinfelder Einwohnergemeinde gehört, auch ihre charakteristische rote Farbe.

Im März 2016 genehmigte die Rheinfelder Gemeindeversammlung einen Kredit von 3,4 Millionen Franken für den Um- und Ausbau. «Mit dem Roten Haus ist es gelungen, im Herzen von Rheinfelden ein Zentrum für Beratungsdienstleistungen in den Bereichen Jugend, Familien, Alter, Soziales und Integration zu realisieren», hält die Gemeinde in einer Medienmitteilung fest. Dies bringe den Besucherinnen und Besuchern, aber auch den Institutionen selber viele Vorteile. «Aus städtebaulicher Sicht freuen wir uns ausserdem, dass die über mehrere Jahre andauernde Umgestaltung des westlichen Zugangs zur Innenstadt und des Stadtgrabens ihren Abschluss findet.»

Am Freitag, 24. August, wird um 16 Uhr ein kleiner Festakt durchgeführt. Anschliessend können die Räumlichkeiten besichtigt werden. Die verschiedenen Organisationen stellen dort ihre Angebote und Dienstleistungen vor.

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