Wenn nur das Postauto häufiger fahren würde

| So, 28. Jan. 2018

Auf einem Spaziergang durch Zeihen suchen Cédric Hüsser und Nicola Christen Orte auf, die mit Kindheitserinnerungen verbunden sind und gehen der Frage nach, was sich seither verändert hat.

Von Simone Rufli

Ach ja! Die Kantonsstrasse von Hornussen nach Zeihen ist noch immer gesperrt. Ein Blick auf die Uhr und wieder einmal bin ich froh darum, rechtzeitig losgefahren zu sein. Die Fahrt über Bözen nach Zeihen dauert etwas länger, doch zum Schluss bleiben am Treffpunkt noch immer fünf Minuten bis zur vereinbarten Zeit. Cédric Hüsser kommt mir entgegen und schon fährt auch Nicola Christen auf seinem 50cm-Motorrad an der Oberzeiherstrasse vor. Die Kirchenuhr kündigt den Stundenschlag an. Es ist zehn Uhr. Für den Spaziergang durch Zeihen haben wir einen frühlingshaft-warmen Samstagmorgen erwischt. Kein Regen, kein Sturm – Burglind hat sich verzogen. Die Sonne erkämpft sich ihren Platz, verdrängt Nebelschwaden und Wolken. Zeihen zeigt sich von seiner besten Seite.

 

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