Neue Probleme beim geplanten Steg

| Fr, 12. Jan. 2018

Der geplante Steg der beiden Rheinfelden muss noch einige Hürden nehmen, bevor er realisiert werden kann. Auf deutscher Seite zeichnen sich höhere Planungskosten ab. In der Schweiz fehlen die Zustimmung der kantonalen Behörden und die Baubewilligung.

Von Valentin Zumsteg

Ursprünglich hätte der Baubeginn für den neuen Steg zwischen den beiden Rheinfelden bereits im vergangenen Sommer respektive Herbst erfolgen sollen. Doch das Projekt hat sich verzögert – und verzögert sich weiter. Dafür gibt es verschiedene Gründe.

Auf Schweizer Seite fehlt die Baubewilligung. «Der Stadtrat konnte noch nicht über das Baugesuch befinden. Für die abschliessende Beurteilung fehlt im Moment eine Stellungnahme beziehungsweise die Zustimmung der kantonalen Behörden», erklärt Stadtschreiber Roger Erdin gegenüber der NFZ. Diese sei ausstehend, weil im Zusammenhang mit Auflagen des Kantons Strömungsmessungen erforderlich waren, deren Ergebnisse noch nicht vorliegen.

Gegen das Projekt gab es vier Einwendungen – unter anderem von BirdLife Aargau. «Die Einwendungsverhandlungen wurden durchgeführt. Mit BirdLife Aargau konnte man sich weitgehend einigen. Eine Neuauflage des Baugesuchs ist nicht erforderlich», so Erdin.

Ganzer Text in der abonnierten Print- oder Digitalausgabe vom Freitag.

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