70 Jahre alt und kein bisschen müde

| Di, 03. Okt. 2017

Für die 170 Mitarbeiter und deren Familien organisierte die metallverarbeitende Firma Jehle AG zum 70. Firmengeburtstag ein Fest. Da wurde Rückschau gehalten und vielversprechende Investitionen angekündigt, um im Feld der besten Schweizer Werkzeugmacher zu wirken.

von Paul Roppel

Mit der Herstellung von kundenspezifischen Bauteilen aus Metall hat sich die Jehle AG in Etzgen ein Know-how angeeignet, wodurch ihre Anfertigungen weltweiten Absatz finden. An Roboter assistierten Arbeitsplätzen und Computer gesteuerten Vorgängen entstehen hochpräzise Metallteile für unzählige Anwendungen.

«Die Firma ist nun 70 Jahre alt geworden, aber kein bisschen müde», betonte Geschäftsleiter Raphael Jehle in seinem vielversprechenden Ausblick für die Zukunft. «Wir werden die Ziele weiterhin hoch stecken und den Standort stärken, damit wir sichere Arbeitsplätze haben», versprach er den über 170 Mitarbeitern, deren Familien und Freunde, die am Samstag im Festzelt versammelt waren und den 70. Geburtstag der Firma feierten. Es war ein Tag der Begegnung und offenen Türen mit Rundgängen durch die Hallen. «Wir wollen einer der besten Werkzeugbauer in der Schweiz werden», sagte er und kündigte grosse Investitionen an. Die Bewilligung für das Gebäude Werkzeugbau mit 2500 Quadratmetern Fläche erwartet die Firma in den nächsten Tagen; drei neue Maschinen seien schon bestellt worden, weitere folgen.

Zusammen mit seinem Bruder Michael (Leiter Marketing) hat er in dritter Generation 2012 die Aktienmehrheit von Vater Ulrich Jehle übernommen, der nun als Verwaltungsratspräsident und Projektleiter agiert.

 

Ganzer Artikel in der abonnierten Print- und Online-Ausgabe der NFZ am Dienstag

 

 

 

 

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