Laufenburg

Viel Prominenz

«Gut Schuss» bewies Landammann Susanne Hochuli am traditionellen Habsburgschiessen, das von den Stadtschützen Laufenburg organisiert wurde.

Zwei Fricktaler an der Karate EM

Die beiden amtierenden Schweizermeister Murat Sahin und Jessica Cargill kämpfen in diesen Tagen um den Europameisterschaftstitel in Spanien.

Polizei zieht im Hardwald wieder Raser aus dem Verkehr

Bei einer Geschwindigkeitskontrolle ausserorts von Eiken mass die Kantonspolizei gestern zwei Autofahrer, die je mit 146 km/h unterwegs waren. Beide sowie ein dritter Schnellfahrer mussten den Führerausweis auf der Stelle abgeben.

«Sensationell von A bis Z»

Aussteller und OK sind zufrieden mit der Expo Duo vom Wochenende in Sulz. Die Organisation durch zwei Gewerbevereine soll beibehalten werden. Viele Bilder dazu: in der NFZ vom Dienstag und auf der Homepage.

150 Plakate gegen Littering

15 Gemeinden aus dem Fricktal beteiligen sich im Mai am Aktionsmonat «sauberes Fricktal». Mit einer Plakataktion setzten sie sich für Sauberkeit im öffentlichen Raum ein.

Volley Smash 05 bleibt A-klassig

Volley Smash 05 hat allen Grund zum Jubeln: Mit einem 3:2-Sieg gegen Münchenbuchsee sicherten sich die Fricktaler am Mittwochabend den Ligaerhalt. Somit spielt auch in der kommenden Saison ein Fricktaler Team in der höchsten Liga mit.

«Narren» pachten Taverne

Der Museumsverein Laufenburg hat an der GV den Jahresbeitrag erhöht und Irmtraud Lang in den Vorstand gewählt. Die Taverne zum Schiff wird vorerst für fünf Jahre an die Narro Alt Fischerzunft 1386 vermietet.

Ein Marktplatz für Künstler

«Handwerk und Kunst» in Laufenburg öffnete am Sonntag seine Türen und zeigte die Gesichter hinter der Plattform für Künstler und Handwerker.

Erfolgreicher Nachwuchs

Die U15-Knaben von Volley Smash 05 Laufenburg-Kaisten holten an der Schweizermeisterschaft die Bronzemedaille; ebenfalls Bronze gewannen die U19-Juniorinnen von Volley Smash 05; die U15-Mädchen belegten den vierten Rang.

Ein «Träumli» lag in der Luft

Die Stadtmusik Laufenburg bot an zwei Konzertabenden Blasmusik vom Feinsten. Sie spielten ohne «Hemmige» und sorgten für ein musikalisches «Träumli».

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